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Die Hormonelle Yoga-Therapie, eine natürliche Alternative zur chemischen Behandlung

Was ist Hormon-Yoga?

Frauen durchlaufen aufgrund ihrer weiblichen Genetik unterschiedliche hormonelle Phasen. Die Veränderungen des Hormonspiegels beeinflussen die Stimmungen, das Wohlbefinden und die gesundheitliche Konstitution. Die unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre sind vielen Frauen bekannt: Hitzewallungen, Schlafstörungen, vagianale Trockenheit, verminderte Libido, Migräne, Herzrasen, emotionale Unausgeglichenheit bis hin zur Depression.  Eher unbekannt dagegen ist, dass der Hormonspiegel bereits nach dem 35. Lebensjahr natürlicher Weise sinkt.

Die Brasilianerin Dinah Rodriges hat spezielle Übungen und Techniken entwickelt, die gezielt auf Eierstöcke, Schilddrüse, Hirnanhangdrüse und Nebennieren wirken. Dass diese Yogaübungen wie eine Therapie wirken, hat sie wissenschaftlich untersuchen lassen: nach vier Monaten regelmässiger Übungspraxis tritt eine Erhöhung der Hormonwerte und eine Besserung oder völlige Beseitigung der Symptome ein. Zu Beachten ist allerdings, dass die Übungen nicht während der Menstruation und bei Krankheiten wie z.B. Brustkrebs oder schwerer Endometriose durchgeführt werden sollten. 

Wie wirkt Hormon-Yoga? 

Die hormonelle Yoga-Therapie bearbeitet den gesamten Organismus und wirkt daher auf verschiedenen Ebenen:

Die körperliche Wirkung: Die Muskulatur und die Knochen werden gekräftig. Es findet eine Haltungskorrektur und eine Körpermodellierung statt. Die Flexibilität und Bewegungsfreiheit wird erhöht.

Die hormonelle Wirkung: Die Hormonerzeugung wird aktiviert und folglich bewirkt dies die Verringerung der Intensität der Wechseljahresbeschwerden. Krankheiten, die durch einen Hormonabfall verursacht werden, kann vorgebeugt werden. Insgesamt findet eine Harmonisierung der Funktionen des Organismus statt.

Die seelische Wirkung: Da Stress, Depressionen, Schlaflosigkeit und andere Symtome abgebaut werden, entsteht wieder ein seelisches Gleichgewicht.

Die energetische Wirkung: Die Vitalität und die Lebenslust wird gesteigert. Die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe erleben eine Revitalisierung. 

Für wen ist Hormon-Yoga geeignet?

Auch ohne Vorkenntnisse in Yoga ist diese Übungsreihe unter Anleitung leicht zu erlernen und zu praktizieren.

Wann darf kein Hormon-Yoga praktiziert werden:

Buchempfehlung: Hormon-Yoga. Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren. von Dinah Rodrigues im Schirner Verlag erschienen.

                                                                                              

Einblicke in die Übungsreihe
 
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